Dein Denken steuert dein Verhalten. Gedanken wie „Ich schaffe das nicht“ oder „Ich brauche das jetzt“ wirken oft stärker, als uns bewusst ist. Lerne, wie du mentale Blockaden erkennst und Schritt für Schritt auflöst – für echte Veränderung im Alltag.
Kennst du das Gefühl, dass du dich selbst ausbremst?
Du weißt eigentlich, was dir guttun würde – und trotzdem handelst du anders.
Du nimmst dir etwas vor, doch in entscheidenden Momenten greifst du wieder auf alte Muster zurück.
Das zeigt sich ganz unterschiedlich:
- Du überisst, obwohl du satt bist
- Du überarbeitest, obwohl du erschöpft bist
- Du zweifelst, obwohl du vorbereitet bist
Das Problem liegt oft nicht im Verhalten selbst –
sondern in den mentalen Blockaden dahinter.
Die Macht der Gedanken

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Hast du dich schon einmal gefragt, wie viele Gedanken du an einem Tag hast?
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Ältere Schätzungen sagen, dass man etwa 60 bis 80.000 Gedanken pro Tag hat.
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Neuere Studien deuten auf ein deutlich niedrigeres Niveau hin. Da spricht man so von ca. 6.200 Gedanken pro Tag.
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Hallo, ich bin Jutta und ich würde dich heute gerne mal dazu anregen, dir Gedanken über deine Gedanken zu machen.
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Gedanken sind sehr mächtig. Sie können dafür sorgen, dass du dich gut und glücklich oder auch schlecht und unglücklich fühlst.
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Du hast es sicherlich schon mal erlebt, dass eben noch alles gut war. Und dann kommt der Gedanke an morgen, an eine Aufgabe, die dir schwierig erscheint.
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Und du glaubst, du könntest daran scheitern oder gar dich blamieren und spups?
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Du fühlst dich schwer, unwohl, ängstlich, unsicher.
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Und das ist das Unglaubliche.
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Es ist doch nur ein Gedanke.
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Wenn du dir aber selbst erzählst, dazu bin ich zu schwach, das schaffe ich nicht, dann ist der erste Schritt schon getan, dass es auch so sein wird.
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Du könntest dir aber auch erzählen, ich gebe mein Bestes, ich bin gut vorbereitet, ich bin gut, ich schaffe das. Und dich damit stärken und dir somit einen besseren Start geben.
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Du könntest an dich glauben.
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Ich bin davon überzeugt, dass so mit ein bisschen Übung sich die Dinge in eine bessere Richtung entwickeln
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Wenn du schlecht über dich denkst, wird dein System alles dafür tun, dass diese Gedanken auch wahr werden.
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Wenn du gut über dich denkst, wird dein System aber auch alles dafür tun, dass diese Gedanken wahr werden.
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Daher frage dich doch mal, was denkst du über dich?
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Wenn du vielleicht denkst, das schaffe ich nicht, dann frag doch mal, warum eigentlich nicht.
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Erfolgreiche Menschen denken nicht daran zu scheitern, sie denken nur daran, wie sie es schaffen.
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Dazu gehört auch, wie sie mit Schwierigkeiten umgehen, wie diesen begegnet wird oder sie beseitigt werden. Sie erzählen sich nicht, dass sie es nicht schaffen werden.
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Beginne doch mal, deine negativen Gedanken aufzuspüren und sie in positive umzuwandeln. Und schau mal, was dann passiert.
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Also, pass auf das auf, was du über dich denkst und nutze die Macht der Gedanken.
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In diesem Sinne wünsche ich dir einen schönen Tag, viele Grüße, deine Jutta.
Warum mentale Blockaden so stark sind
Gedanken sind nicht nur Worte – sie lösen Gefühle aus und steuern unser Verhalten.
Wenn du denkst:
„Ich schaffe das nicht“, reagiert dein System mit Unsicherheit.
Wenn du denkst:
„Ich brauche das jetzt“, entsteht ein innerer Druck.
Diese Reaktionen laufen oft automatisch ab.
Nicht weil sie richtig sind – sondern weil sie gelernt wurden.
Viele dieser Muster entstehen früh:
- durch Erfahrungen
- durch Erwartungen von außen
- durch Strategien, die einmal sinnvoll waren
Heute wirken sie oft unbewusst weiter – selbst wenn sie dir nicht mehr helfen.
Was hinter deinem Verhalten steckt
Mentale Blockaden erfüllen meist eine Funktion.
Zum Beispiel:
- Essen kann beruhigen
- Arbeiten kann Kontrolle geben
- Denken kann vor Fehlern schützen
Das Verhalten ist also nicht „falsch“ –
es ist ein Versuch, ein inneres Bedürfnis zu erfüllen.
Veränderung beginnt deshalb nicht mit Kontrolle,
sondern mit Verständnis.
Häufige Fragen zu mentalen Blockaden
Weil dein Verhalten nicht nur bewusst gesteuert wird.
Viele Reaktionen laufen automatisch ab und sind emotional verankert. Deshalb reicht reines Wissen oft nicht aus.
Du kannst viel selbst erkennen und verändern.
Wenn du jedoch merkst, dass du trotz Einsicht immer wieder zurückfällst, kann Unterstützung helfen, die tieferen Ursachen zu verstehen.
Mentaltraining hilft dir, neue Denkweisen aufzubauen und bewusster zu handeln. Therapie geht tiefer und löst die emotionalen Muster, die dein Verhalten unbewusst steuern.
Weil sie am Verhalten ansetzen – nicht an der Ursache.
Wenn die innere Überzeugung bestehen bleibt, kehrt auch das alte Verhalten zurück.
Achte auf Situationen, in denen du anders handelst, als du es eigentlich möchtest. Frage dich:
„Was denke ich in diesem Moment über mich – und was fühle ich dabei?“
Neue Denkweisen für echte Veränderung
Wenn du beginnst, deine Gedanken zu hinterfragen, verändert sich dein Verhalten oft ganz automatisch.
Du wirst merken:
- du reagierst bewusster statt impulsiv
- du triffst Entscheidungen klarer
- du brauchst weniger Druck von außen
Veränderung fühlt sich dann nicht mehr wie Zwang an – sondern wie ein natürlicher Prozess.
Fazit
Mentale Blockaden sind kein Zeichen von Schwäche – sondern ein Hinweis auf innere Muster, die dich schützen wollten.
Wenn du lernst, diese Muster zu erkennen und zu verstehen,
kannst du beginnen, dich davon zu lösen.
- Coaching unterstützt dich dabei, neue Denkweisen zu entwickeln
- Therapie hilft dir, die emotionalen Ursachen dahinter zu lösen
So entsteht Veränderung, die sich nicht nur kurzfristig zeigt –
sondern langfristig stabil bleibt.
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